Alain Badiou – Méditation sur le concept de la nature

DE:

Was lässt sich über das neueste Buch von Badiou sagen, welches dem Titel und der Vorrede nach verspricht, endlich Licht in das Nicht-Verhältnis von Badiou zur größten Katastrophe unseres 21. Jahrhunderts zu bringen? Es enttäuscht, es enttäuscht nicht nur dadurch, dass es die Antizipation einer philosophischen Antwort auf das Naturproblem weiterhin nicht aufschiebt, das Ausweichen vor diesem Jahrhundert-Problem der Klimakatastrophe, in dem wir stehen nur noch einmal untermauert, sondern auch dadurch, dass sehr einfache Grundideen marxistischer Kritik scheinbar keinerlei Bedeutung mehr haben.

Die gesamte Abhandlung der ökologischen Frage kennt in der Tat einen roten Faden, der darin besteht, dass Badiou anhaltend seine Exzellenz darin aufweist, ideologische Vorstellungen zur Natur und der Ökologie zu kritisieren – wie die religiöse Apokalyptik, oder auch die normative Aufladung des Naturbegriffs, überhaupt seine Entgegenstellung mit dem Menschlichen, dann aber eine tiefere Kritik der Ursachen dieser Illusion zu unterlassen, was vielleicht dasselbe wäre, wie der möglichen reaktionären politischen Tendenz dahinter nachzuspüren. Weswegen lässt sich die ganze Philosophiegeschichte über ein solcher ideologischer Begriff feststellen? Weswegen überschlägt sich dieser heute, von der bürgerlichen Gesellschaft, zu den Arbeitern bis hin zu den Aktivisten? Badiou hat ein gutes Gespür für ideologische Verwendungen dieses Begriffs, was es heißt, hier nicht zu denken, nicht aber dafür, was das Denken dieses Aspekts der globalen Situation ist, also des Kapitalozäns. Das Kapitalonzän in seinen Konfliktlinien und Spannungen muss gedacht werden, nur dann verstehen wir, was das wirklich ideologische an der Natur heute sein kann. Um das zu erklären, müsste überhaupt erst das reele Verhältnis untersucht werden, dass diese ideologische Illusion, dieses philosophische und allgemeine Konzept generiert.

Was der Naturbegriff durch verschiedene idealisierende Grenzen tatsächlich verkleidet, lässt sich relativ leicht fixieren. Es ist die Tatsache, dass es keinerlei Sprung, sondern nur Kontinuität zwischen dem Menschlichen und Nichtmenschlichen gibt, der Geschichte und der Natur, eine Kontinuität, die diejenige des Seins und der Materie ist, was in einem materialistischen Weltbild wesentlich gleichbedeutend ist. Es ist das, was außerhalb des Denkens oder der Wissenschaft sein kann, dann aber an sich auch im Denken sein kann; Beispiel hiervon bildet sowohl die mathematische als auch die physikalische Forschung, die mathematische, wo formale Systeme unentscheidbare Fragen kennen, physikalische, wo Sachverhalte und Tatsachen nicht mehr wahrgenommen werden können. Das Aufschließen der vorliegenden Fakten und Entitäten bedeutet fast immer auch die Beherrschbarkeit dieser Dinge herbeizuführen, eine Beherrschbarkeit, die in der Politik und den politischen Kämpfen in eine konkrete Form der Transformation übergeht. Diese Materie ist tendenziell tot, alles Leben und Bewusstsein hingegen ein Glück oder auch eine Chance, die verstreichen und versickern vermag. Das Leben ist selbst kein greifbarer Begriff, genauso wie derjenige der Menschheit – er beruht auf erfolgreichen Einfühlungen, die keinerlei wissenschaftliche Grundlage haben. Zwischen einer Sandbank, einer Eisenbahn, einem Hasen und einem Menschen besteht kein fundamentaler Unterschied, sie sind alle materielle Objekte, in einer unendlichen Wechselwirkung. Schon bei Demokrit und Empedokles, überhaupt den Physikoi klingt diese grundsätzliche Einsicht an.

Der Essenzialismus, die Substanzialität, das Geistige und Göttliche ist es, was aber Scheidungen und Trennungen hier einführt; und wenn dem Naturbegriff diese Abhebung eines Bereichs von einem anderen nicht entzogen werden kann, dann er ebenfalls zu dieser Klasse von Begriffen. Ihre Wirkung ist klar: Sie entziehen einem materiellen Objekt seinen Status solcherart zwischen Erkennen und Handeln inbegriffen zu sein, das heißt, es wird die politische Frage daran verschleiert, dogmatisiert oder neutralisiert oder es wird seine Wissbarkeit oder Beherrschbarkeit geleugnet. Die Ursache in der „ideologischen“ Verwendung des Naturbegriffs ist ebenso wie auch derjenige der apokalyptischen Kastrophik, die Badiou einzig in den Klimaaktivisten erkennen will, eine Folge politischer Spannung und Umlenkung der Spannung, das heißt, zur Rechtfertigung ihrer Untätigkeit. Mag man sich in einem Anthropozentrismus die industrielle Beherrschung der Natur rechtfertigen, sie durch die Vorstellung von Gaia mit einem Verbot verhängen, dann wieder die menschliche oder die irdische Natur verewigen und essentialisieren, in all diesen Fällen wird die politische Spannung und Transformierbarkeit geleugnet.

Will man konkret verstehen, was heute die ideologische Verwendung des Naturbegriffs leitet, so ist die Klimakatastrophe und die ökologische Katastrophe, welche seit Jahrzehnten bekannt ist und Ausdruck völliger Indifferenz gegen die künftigen Menschen und denen des Südens ist, der notwendige Ausgangspunkt, es ist das Kapitalozän, welches wir wissenschaftlich erkennen und daher als politisches Phänomen begreifen müssen. Von hier aus lassen sich diese Projektionen und Verstellungen der politischen Frage erklären. Natur ermöglicht es beispielsweise 1. Zu leugnen, dass das Klima und die Arten Produkte politischer Entscheidungen und Kämpfe der Vergangenheit sind, lässt sie die Illusion unendlicher Stabilität, Verfügbarkeit und Nützlichkeit haben. 2. Die Annahme, die Natur wolle nicht zerstört werden, sie räche sich und schlage zurück, leugnet den Aspekt, dass es demokratische Entscheidungen sein müssten, welche über die Gestalt entscheiden sollten, und nicht ein projiziertes Bauchgefühl von Aktivisten. 3. Die Aktivität der Natur, ihre „Agency“ und andere animistische Ideologie leugnet wiederum, dass die Verantwortung für die Zerstörung bei den kapitalistischen und industriellen Machthabern liegt. 4. Überhaupt ermöglicht es die irrationalistische Erkenntnistheorie eines Heidegger oder Latour, die Verantwortung und das Wissen über die Materie und damit die Inbegriffenheit in die politischen Machtkämpfe zu leugnen oder zu nivellieren.

Dies leitet in den Punkt über, dass in der Tat eine aufklärerische oder materialistische Sicht auf „die Natur“ notwendig ist, und dazu überleiten müsste, sie politisch zu begreifen. Zwar würden die „Ränder“ dieses Begriffs, das heißt seine Abgrenzung nach außen fortfallen, sodass es nur noch gleichgültige, bewegte Materie im Kosmos wäre. Die „politische“ Natur ist aber nicht die Materie, sondern das Material, aus dem eine Zukunft geformt werden müsste, die wir aber nur haben, wenn der Zerstörung und der Unterdrückung Einhalt geboten wird, welche die heutige politische Welt darstellt. Die Geologie ist durch unser Wissen um das Klima ein Produkt der Politik und ihrer Kämpfe geworden. Wir steuern auf 3,2 Grad Erderwärmung zu, weil die früheren Klimaaktivisten gegen ihre Gegner verloren haben, und wir werden vielleicht eine noch viel größere Erderwärmung und Zerstörung in der Zukunft haben, wenn wir selbst unsere heutigen Kämpfe verlieren. Es mag sein, dass der Aktivismus für manche in eine metaphysische Sicht auf die Natur überleiten lässt, wenn man die eigenen Interessen in die Natur hineinlegt, der Tendenz nach aber sieht er die Materie praktisch, das heißt, als Resultat der politischen Auseinandersetzung, inbegriffen in multiple mögliche Zukünfte, die am Wissen und der Macht über die Materie auseinandergehen. Vor so einem Hintergrund ist dann im Folgenden die Projektion von Bedürfnissen, die Natur zu schützen, zwar vielleicht ideologisch, antiaufklärerisch und falsch, wohl aber doch das kleinere Übel gegen das, was auf der gegenüberliegenden Seite, auf der Seite des fossilen Kapitals, an nachhaltiger Zerstörung angerichtet wird.

Überleitend in die ideologische Verwendung ist das Naturschöne und das Naturzweckhafte. Das Naturschöne ist mit der „metaphysischen Heiligung“ irgendeines Teiles der materiellen Welt innig verbunden, ihm wird eine gewisse „Erhebung“ gegenüber dem Hintergrund zugeschrieben, eine gewisse Selbstgenügsamkeit als Phänomen und Existenz, es ist das, das was uns seiner Verwendung als Material widerstreitet. Das Zweckvolle sieht noch komplexere Sachverhalte vor, wie sich Interessen in die Natur halluzinieren lassen, die Vergötterung der Natur als beseeltes Wesen, auch die Gaia-Hypothese in einer bestimmten Form, ist dann der Übergang in ein definitiv ideologisches Weltbild. Aber man kann auch den Menschen als schön erachten, wie es im Humanismus gehalten ist. Das Schöne und Zweckvolle ist sozusagen das, was aus der Politik und seines Status als Materials „herausgehoben“ wird, weil es ein Selbstzweck ist, ein Sein ist, das schon „fertig“ ist. In dieser „Heiligung“ oder „Erhebung“ drückt sich eine praktische Attitüde aus, die wir gegen solcherart  ver-absolutierte „Natur“ hegen, sie ist eine Hypostasierung des politischen Interesses selbst. Dieses Interesse kann im Übrigen alle und jede Berechtigung haben – der entscheidende Punkt ist aber doch, wie darüber entschieden wird, wie die politische Formung dieser Möglichkeiten ausfallen wird. Die Kunst und die Naturanschauung kann hier durchaus inspirieren, das richtige zu tun, und auch wenn man dazu übergehen mag,  sich im Bündnis archaischer metaphysischer Intentionen zu sehen, wenn man sie schützt so gilt doch: Eine ideologische Begründung zur Aufhaltung der Zerstörung ist aber immer noch besser als gar keine.

FR:

Que peut-on dire du dernier livre de Badiou, qui, d’après son titre et sa préface, promet enfin d’éclairer le non-rapport de Badiou à la plus grande catastrophe de notre 21. siècle ? Il déçoit, et il ne déçoit pas seulement parce qu’il continue de reporter l’anticipation d’une réponse philosophique au problème de la nature, renforçant ainsi l’évitement de ce problème primoridal dans laquelle nous sommes plongés, mais aussi parce qu’il semble que les idées fondamentales, même les plus simples, de la critique marxiste n’aient plus aucune signification.

L’ensemble de la dissertation sur la question écologique suit en effet un fil rouge : Badiou y démontre avec constance son excellence à critiquer les conceptions idéologiques de la nature et de l’écologie – qu’il s’agisse de l’apocalyptique religieuse ou de la charge normative du concept de nature, voire de son opposition au domaine humain –, mais il omet une critique plus profonde des causes de cette illusion, ce qui reviendrait peut-être à en explorer les tendances politiques réactionnaires sous-jacentes. Pourquoi toute l’histoire de la philosophie peut-elle se fonder sur un tel concept idéologique ? Pourquoi ce concept se déchaîne-t-il aujourd’hui, de la société bourgeoise aux ouvriers, en passant par les activistes ? Badiou a un bon flair pour les usages idéologiques de ce concept, pour ce que signifie ne pas penser ici, mais pas pour ce que signifie penser cet aspect de la situation globale, c’est-à-dire le Capitalocène. Le Capitalocène, dans ses lignes de conflit et ses tensions, doit être pensé ; c’est seulement alors que nous comprendrons ce qu’il y a vraiment d’idéologique dans la nature aujourd’hui. Pour l’expliquer, il faudrait d’abord étudier le rapport réel qui génère cette illusion idéologique, ce concept philosophique et général.

Ce que le concept de nature dissimule derrière diverses limites idéalisantes peut être relativement facilement identifié. C’est le fait qu’il n’y a aucun saut, mais seulement une continuité entre l’humain et le non-humain, entre l’histoire et la nature, une continuité qui est celle de l’être et de la matière, ce qui est essentiellement équivalent dans une vision matérialiste du monde. C’est ce qui peut être en dehors de la pensée ou de la science, mais qui peut aussi, en soi, être dans la pensée ; on en trouve des exemples tant dans la recherche mathématique que physique : en mathématiques, où les systèmes formels connaissent des questions indécidables, en physique, où les états de fait et les faits ne peuvent plus être perçus. L’ouverture des faits et des entités présents signifie presque toujours aussi rendre possible la maîtrise de ces choses, une maîtrise qui, en politique et dans les luttes politiques, se transforme en une forme concrète de transformation. Cette matière est tendanciellement morte, toute vie et toute conscience n’étant en revanche qu’un bonheur ou une chance qui peut s’évanouir et se perdre. La vie n’est pas un concept tangible, tout comme celui d’humanité – il repose sur des empathies réussies qui n’ont aucun fondement scientifique. Il n’y a pas de différence fondamentale entre un banc de sable, un chemin de fer, un lièvre et un être humain : ce sont tous des objets matériels, en interaction infinie. Cette intuition fondamentale résonne déjà chez Démocrite et Empédocle, et en général chez les Physikoi.

L’essentialisme, la substantialité, le spirituel et le divin sont ce qui introduit ici des séparations et des divisions ; et si l’on ne peut retirer au concept de nature cette distinction d’un domaine par rapport à un autre, alors il appartient lui aussi à cette classe de concepts. Leur effet est clair : ils retirent à un objet matériel son statut d’être inclus entre connaissance et action, c’est-à-dire que la question politique qui s’y rattache est voilée, dogmatisée ou neutralisée, ou bien sa connaissabilité ou sa maîtrisabilité est niée. La cause de l’usage « idéologique » du concept de nature, tout comme celle de la catastrophique apocalyptique que Badiou ne veut reconnaître que chez les activistes climatiques, est une conséquence de la tension politique et de la déviation de cette tension, c’est-à-dire qu’elle sert à justifier l’inaction. Que l’on se justifie par un anthropocentrisme la domination industrielle de la nature, que l’on l’interdise par la représentation de Gaïa, ou encore que l’on éternise et essentialise la nature humaine ou terrestre, dans tous ces cas, la tension politique et la transformabilité sont niées.

Si l’on veut comprendre concrètement ce qui guide aujourd’hui l’usage idéologique du concept de nature, la catastrophe climatique et la catastrophe écologique, connues depuis des décennies et expression d’une indifférence totale envers les humains futurs et ceux du Sud, en est le point de départ nécessaire ; c’est le Capitalocène, que nous devons reconnaître scientifiquement et donc appréhender comme un phénomène politique. C’est à partir de là que l’on peut expliquer ces projections et ces détournements de la question politique. La nature permet par exemple 1. de nier que le climat et les espèces sont des produits de décisions et de luttes politiques passées, en laissant croire à l’illusion d’une stabilité, d’une disponibilité et d’une utilité infinies. 2. L’idée que la nature ne veut pas être détruite, qu’elle se venge et frappe en retour, nie le fait que ce sont des décisions démocratiques qui devraient décider de sa forme, et non un sentiment projeté par des activistes. 3. L’activité de la nature, son « agency » et d’autres idéologies animistes nient à leur tour que la responsabilité de la destruction incombe aux détenteurs du pouvoir capitaliste et industriel. 4. En général, la théorie de la connaissance irrationaliste d’un Heidegger ou d’un Latour permet de nier ou de niveler la responsabilité et la connaissance de la matière, et donc son inclusion dans les luttes de pouvoir politiques.

Cela conduit au point selon lequel une vision éclairée ou matérialiste de « la nature » est en effet nécessaire, et devrait permettre de l’appréhender politiquement. Certes, les « limites » de ce concept, c’est-à-dire ses délimitations extérieures, disparaîtraient, de sorte qu’il ne resterait plus que de la matière indifférente et mouvante dans le cosmos. Mais la « nature politique » n’est pas la matière, mais le matériau à partir duquel un avenir devrait être façonné, un avenir que nous n’aurons que si nous mettons un terme à la destruction et à l’oppression qui caractérisent le monde politique actuel. La géologie est devenue, par notre connaissance du climat, un produit de la politique et de ses luttes. Nous nous dirigeons vers un réchauffement de 3,2 degrés parce que les anciens activistes climatiques ont perdu face à leurs adversaires, et nous risquons d’avoir dans l’avenir un réchauffement et une destruction encore plus grands si nous perdons nous-mêmes nos luttes actuelles. Il se peut que l’activisme conduise à une vision métaphysique de la nature lorsque l’on projette ses propres intérêts dans la nature, mais, dans sa tendance, il voit la matière de manière pratique, c’est-à-dire comme le résultat de la confrontation politique, incluse dans de multiples futurs possibles qui divergent selon le savoir et le pouvoir sur la matière. Dans ce contexte, la projection de besoins, comme celui de protéger la nature, peut certes être idéologique, anti-Lumières et fausse, mais elle reste néanmoins le moindre mal face à ce que la destruction durable orchestrée par le capital fossile, de l’autre côté, engendre.

La beauté naturelle et la finalité naturelle mènent à l’usage idéologique. La beauté naturelle est intimement liée à la « sanctification métaphysique » d’une partie quelconque du monde matériel ; on lui attribue une certaine « élévation » par rapport à l’arrière-plan, une certaine autosuffisance en tant que phénomène et existence, c’est ce qui résiste à son utilisation comme matériau. La finalité implique des états de fait encore plus complexes, comme la manière dont les intérêts peuvent être hallucinés dans la nature. La divinisation de la nature en tant qu’être animé, y compris l’hypothèse Gaïa sous une certaine forme, marque alors le passage à une vision du monde définitivement idéologique. Mais on peut aussi considérer l’être humain comme beau, comme le fait l’humanisme. Le beau et le finalisé sont en quelque sorte ce qui est « soustrait » à la politique et à son statut de matériau, car c’est une fin en soi, un être déjà « achevé ». Dans cette « sanctification » ou « élévation », s’exprime une attitude pratique que nous adoptons face à une « nature » ainsi absolutisée ; c’est une hypostase de l’intérêt politique lui-même. Cet intérêt peut d’ailleurs avoir toute légitimité – le point décisif reste cependant la manière dont il est décidé, la manière dont se fera la formation politique de ces possibilités. L’art et la contemplation de la nature peuvent ici inspirer à faire ce qui est juste, et même si l’on peut en venir à se voir dans une alliance d’intentions métaphysiques archaïques en la protégeant, il reste que : une justification idéologique pour arrêter la destruction reste toujours préférable à l’absence totale de justification.


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